Karlsruher Kunstturner gastieren in Hohenlohe

Wettkampfziel: Gleich schweren Inhalt sauberer und stabiler präsentieren

„Schwer, sauber, fehlerfrei, sei die Karlsruher Turnerei“. Die Schwierigkeit war zum Auftakt am vergangenen Samstag schon ganz ordentlich, aber in der Ausführung gibt es noch einiges zu verbessern. Das wird auch nötig sein, um die fränkische Truppe um den früheren Jugendnationalturner und JEM-Teilnehmer Mike Hindermann in Schach zu halten. Just dieser fehlte der KTV Hohenlohe bei der letzten Begegnung anno 2018, so dass die Grötzinger hier unerwartet leichtes Spiel hatten. 

 

Wie die derzeitige Formkurve der KTV Hohenlohe aussieht, kann leider nicht aus den Ergebnissen der Vorwoche deduziert werden, da deren erste Begegnung auf einen Nachholtermin verschoben wurde (warum dieser erst nach der eigentlichen Wettkampfsaison am 23.11. stattfindet, ist eine andere Geschichte; aber ohne Kenntnis der Sachlage macht es wenig Sinn, sich hierüber zu ereifern).

 

Die Gastgeber sind somit taktisch im Vorteil, da sie das Potential der Badener deutlich besser einschätzen können und auch die wahrscheinliche Aufstellung offensichtlich ist. Der Geheimtipp lautet also: Besser turnen. Luft nach oben hat man sich ja einige gelassen. 

 

JR